Über die möglichkeit Blindtexte zu erstellen habe ich vor längerer Zeit schon mal berichtet (siehe hier).
Als Blindtext wird Text bezeichnet, den man bei der Gestaltung von Publikationen verwendet, wenn der eigentliche Text noch nicht vorliegt. Mit Hilfe des Blindtextes kann die Verteilung des Textes auf der Seite (Layout oder Satzspiegel) sowie die Lesbarkeit der verwendeten Schriftarten (Typografie) beurteilt werden. Er besteht aus einer mehr oder minder sinnlosen Folge von Wörtern, oft auch nur aus wortähnlichen Silbenfolgen.
Nun kommt eine neue sehr ansprechende Seite (http://www.blindtextgenerator.de/) zum vorschein die diesen Dienst sehr umfassend anbietet, folgende Features werde geboten:
- Blindtext – Varianten
- lorem ipsum
- lorem ipsum auf Deutsch
- Er hörte leise
- Hinter den Wortbergen
- Kafka
- Typoblindtext
- Webstandards
- Werther
- Pangramm
- a-z A-Z 123 öüä
- Anzahl – Varianten
- Wörter oder Zeichen von 1 bis >5000 (mehr habe ich nicht getestet
- Absätze
- Ausgabe mit oder ohne tags
Mein persönlicher Eindruck der Seite ist ein sehr guter, die Seite wirkt sehr ansprechend und übersichtlich, bietet aber gleichzeitig viele verschiedene Features und ist vorallem leicht und schnell zu bedienen.
Danke dafür an die Entwickler!

Bei
Fragt sich nicht Webentwickler des Öfteren bei der Entwicklung eines neuen Projektes welche Schriftart soll ich für dieses verwenden?! Verdana? Tahoma? Times New Roman? Oder doch Arial? Wenn der Kunde auch keinen besonderen Wunsch hat ist es von Vorteil dem Kunden eine Gegenüberstellung von Schriften zu zeigen welche Vor- und Nachteile die jeweilige Schrift hat.

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